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Der südlichste und auch mit 780 bis 880m Höhe am höchsten gelegene
Ortsteil von Altenberg ist Zinnwald-Georgenfeld.
Die im späten 16.Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Zinnbergbau
auf sowohl böhmischer als auch auf kursächsischer Seite entstandene
Streusiedlung, vergrößerte sich 1729 bis 1733 durch
Zuwanderung böhmischer Exulanten.
Nach dem Rückgang der Zinngewinnung um 1880 war Zinnwald bis
zum Ersten Weltkrieg für die Gewinnung von Wolfram von Bedeutung.
Danach entwickelte sich der Ort zunehmend zum Urlaubs- und
Wintersportort, bis er 1945 zum wichtigen Grenzübergang
zur Tschechischen Republik wurde.
Besonders sehenswert ist das Besucherbergwerg „Vereinigt Zwitterfeld
zu Zinnwald“, mit seinen rekonstruierten „Tiefen-Bünau-Stollen“ und den
dort hergerichteten Schauorten. Aber auch das Bergbautechnische
Museum „Huthaus“ widmet sich dem Zinnwalder Bergbau.
Für Freunde der Natur ist ein Besuch des Georgenfelder Hochmoors
empfehlenswert. Es ist ein Mittelgebirgshochmoor auf einer Höhe von
875m und entstand am Ende der letzten Eiszeit. Es kann auf einem
1,2km langen Bohlenweg durchgangen werden. Hier kann eine Flora
bewundert werden, die aus einer 10000 Jahre
alten Vegetationsperiode stammt.
Das heutige TSF-W/Z löste Anfang 2007 das LF16 W50 als Einsatzfahrzeug ab .
Davor rückten sie mit einem LF 8 LO und Schlauchtransporthänger aus.
Von 1985 bis 1989 besaß die Wehr ein KTLF Typ B1000 und vor
1985 war ein LF-TS8 Garant 30K das Einsatzfahrzeug.
Heut sind in der Zinnwalder Wehr 15 Kameraden aktiv, 4 Kameraden
gehören zu der Altersabteilung. Wehrleiter ist seit Februar 2009 Kamerad Patrick Löhlein.
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